Presse

21.03.2017
Total-Raffinerie Leuna - Millionenschwere Investition für dünne Folien

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Quelle: http://www.mz-web.de/26198304 ©2017

14.03.2017
Gasverdichterstation Rixfeld – Die Montagearbeiten gehen voran

Oberhessische Zeitung

Quelle: Oberhessische Zeitung 07.03.2017

11.05.2016
Bau der Butadien-Anlage in der Raffinerie Burghausen

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Quelle: Erdoel-Erdgas-Kohle 05/2016

02.02.2016
Nach Wegfall des Iran-Embargos hofft Sachsen auf gute Geschäfte

Freie Presse 30.01.2016

Quelle: FREIE PRESSE vom 30.01.2016

01.02.2016
CAC erhält Auftrag zur Umrüstung einer Chlorelektrolyse

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Quelle: CHEManager 23-24/2015

22.12.2015
Neubau einer Membranelektrolyse am Standort Ibbenbüren

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Quelle: CHEManager Ausgabe 23–24/2015

19.11.2015
Vom Ingenieur zum Chef

FREIE PRESSE vom 13.11.2015

Quelle: FREIE PRESSE vom 13.11.2015

23.10.2015
Chemieanlagenbau Chemnitz erfolgreich in Südamerika. CAC erhält Auftrag zur Umrüstung einer Chlorelektrolyse.

Chlorelektrolyse Brinsa

Das kolumbianische Unternehmen Brinsa S.A. in Cajicá nahe der Hauptstadt Bogota plant die Umrüstung seiner bestehenden Amalganelektrolyse auf eine moderne, energieeffiziente und umweltfreundliche Membrantechnologie von Chlorine Engineers Corp., Japan.

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) und Brinsa S.A. haben hierfür einen EP+Cm Vertrag unterzeichnet, auf dessen Grundlage CAC im Rahmen der Anlagenrealisierung für Basic- und Detail Engineering, Beschaffungsleistungen für die technologischen Hauptausrüstungen, Begleitung der Bau- und Montagephase sowie Unterstützung während der Inbetriebnahme verantwortlich zeichnet.

Brinsa S.A. ist südamerikanischer Marktführer für die Herstellung von Natronlauge, Chlor,  Salzsäure, Haushaltsreiniger, Speisesalz  sowie Salz für Industrieanwendungen und wird mit der Realisierung des Projektes seine Position am Markt weiter ausbauen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnten wir erstmalig einen Auftrag in diesem Marktsegment in Südamerika verbuchen.

„Ein Markt, wo unser Tochterunternehmen HUGO PETERSEN mit seinen Kompetenzen im Technologiebereich Schwefelsäure seit langem erfolgreich agiert und wo wir uns zukünftig weitere Geschäftserfolge versprechen.“, sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

21.09.2015
Neubau einer Membranelektrolyse für die Neolyse Ibbenbüren GmbH am AkzoNobel Standort Ibbenbüren

CAC ist von der Neolyse Ibbenbüren GmbH – einem Produktions Joint-Venture von Evonik und AkzoNobel als Generalauftragnehmer für  EPCM-Leistungen für eine am AkzoNobel Standort Ibbenbüren neu zu errichtende Membranelektrolyse beauftragt wurden. Am 20. August fand dazu die offizielle Vertragsunterzeichnung in Ibbenbüren statt. Der Planungsauftrag umfasst das Detail Engineering, die Einkaufsleistungen, das  Baustellenmanagement sowie die Unterstützung während der Inbetriebnahme bis hin zur Leistungsfahrt der Anlage.

Die Membranelektrolyse in Ibbenbüren soll eine Jahreskapazität von 130.000 Tonnen Kalilauge sowie 82.000 Tonnen Chlor haben. Nach  Produktionsstart, der für das vierte Quartal 2017 vorgesehen ist, übernimmt AkzoNobel die Vermarktung von Chlor und des bei der Elektrolyse  anfallenden Wasserstoffs oder wird diese Produkte direkt am Standort Ibbenbüren weiterverarbeiten. Evonik übernimmt die Kalilauge zur  Vermarktung und zur Weiterverarbeitung am Evonik-Standort Lülsdorf. Evonik verarbeitet Kalilauge in Lülsdorf unter anderem zu Kaliumcarbonat  (Pottasche) weiter.

Lizenzgeber für die Elektrolysetechnologie ist Asahi Kasei Chemicals, Japan, welche bereits für Aufträge u.a. in Russland und Österreich Technologiepartner für CAC war und für die AkzoNobel Standorte in Delfzijl und Rotterdam gleichfalls für den Einsatz der Membrantechnologie verantwortlich zeichnet.

Die Umrüstung der bestehenden Anlage auf Quecksilberbasis zum energiesparenden Membranverfahren steigert die Wirtschaftlichkeit und die ökologische Nachhaltigkeit und sorgt für die Einhaltung der entsprechenden zukünftigen gesetzlichen Vorgaben.

„Unsere langjährigen Erfahrungen bei der Realisierung von Chloralkaliprojekten, unsere aktuellen Referenzen für Aufträge mit  Kalilaugeproduktion sowie die erfolgreiche Realisierung der Basic Engineering Phase waren ausschlaggebend dafür, dass Evonik und AkzoNobel uns mit der  Anlagenrealisierung auf Basis eines EPCM-Vertrages beauftragt haben“, berichtet Jörg Engelmann, Sprecher der Geschäftsführung bei CAC.

27.08.2015
Die Zeit hat uns recht gegeben.

FREIE PRESSE vom 26.08.2015

Quelle: FREIE PRESSE vom 26.08.2015

25.06.2015
Neubau einer Butadien-Anlage für die OMV AG am Raffineriestandort Burghausen erfolgreich abgeschlossen

Butadien Anlage

Im März 2015 wurde die Butadienanlage am Standort Burghausen planmäßig in Betrieb genommen und produziert seitdem zuverlässig. Letzten Freitag stand nun die symbolische Inbetriebnahme der Anlage mit zahlreichen Ehrengästen in Burghausen auf dem Programm.

Die Ingenieurdienstleistungen von CAC beliefen sich neben dem Neubau der Butadien-Anlage auch auf Umbau und Erweiterungsmaßnahmen an bestehenden Ver- und Entladeanlagen sowie Tanklagerkapazitäten.

Auf rund 150 Mio. Euro beläuft sich die OMV-Gesamtinvestition, CAC zeichnete dabei für die kompletten Ingenieursleistungen, die Beschaffung sämtlicher Ausrüstungen, die Montageüberwachung sowie die Vorbereitung der Inbetriebnahme verantwortlich.

„Wir sind stolz darauf, dass die OMV zum wiederholten Male auf unsere Engineeringkompetenzen zurückgegriffen hat und uns als Partner für dieses strategisch bedeutende Projekt ausgewählt hat. Mit dem erfolgreichen Projektabschluss konnten wir einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung des Raffinerie-standortes Burghausen leisten.“ sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Hintergrundinformation:

Butadien als wichtiger Grundstoff für die Kunststoffindustrie

Butadien ist ein gasförmiger, ungesättigter Kohlenwasserstoff, der im petrochemischen Teil der Raffinerie aus dem Nebenprodukt der Ethylen-Anlage C4 im sogenannten Crack-Verfahren hergestellt wird. Es stellt einen wichtigen Grundstoff für die Kunststoffindustrie dar, der nur schwer durch andere Materialien ersetzt werden kann. Anwendung findet das Gas hauptsächlich bei der Herstellung von Reifen. Hier trägt es in Kombination mit anderen Werkstoffen zu Eigenschaften wie guter Bodenhaftung bei allen Witterungsbedingungen, hoher Laufleistung, geringeren Abrollgeräuschen, weniger Gewicht und weniger Rollwiderstand bei. Gerade diese Faktoren liefern bei der Sicherheit und bei der Senkung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von Fahrzeugen einen nennenswerten Beitrag. Darüber hinaus spielt Butadien eine wesentliche Rolle in der Kunststoffverarbeitung der Automobilindustrie und der Fabrikation hochwertiger Gummi- und Latexprodukte, beispielsweise im Medizinsektor.

15.06.2015
Schlüsselfertige Errichtung der Natriumhypochloritanlage in Moskau abgeschlossen

Die Natriumhypochlorit-Anlage mit einer Jahreskapazität von 50,000 t/a wurde in Moskau errichtet und ersetzt das bisher bei der Trinkwasseraufbereitung eingesetzte Chlorgas durch Natriumhypochlorit.

CAC übernahm im Rahmen des Gesamtprojektes der WTE Wassertechnik GmbH, Essen die Planung, Lieferung und Montage der Natriumhypochloritproduktion.

„Unser Unternehmen hat somit einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Sicherung der Trinkwasserversorgung der Stadt Moskau sowie zur Einhaltung von Umweltbestimmungen der Russischen Förderation geleistet“, so Jörg Engelmann, Sprecher der Geschäftsführung.

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der ersten Chlor-Membranelektrolyse in Russland am Standort Sajansk sowie der aktuell in der Auftragsrealisierung befindlichen Anlage in Beresniki/Russland hat CAC nunmehr bereits die 3. Anlage mit Membrantechnologie nach Russland geliefert.

05.05.2015
PROCESS berichtet: Fackelgas wird zum Rohstoff für Benzin

23.04.2015
CHEManager: Sanktionen zum gegenseitigen Nachteil

16.12.2014
PURE – das Magazin der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Es gibt Magazine für unzählige Interessengebiete, aber noch keines, das aus erster Hand rund um das komplexe Thema des Chemieanlagenbaus berichtet. Bis jetzt.

Ab sofort ist das erste Kundenmagazin der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH online. In der ersten Ausgabe beleuchten wir unter anderem, welche Herausforderungen bei der Erdgasspeicherung existieren und wie man mit intelligenten Engineering-Konzepten zu einer sicheren und flexiblen Energieversorgung beiträgt. In einem weiteren Beitrag betrachten wir aktuelle Entwicklungen in der Chlor-Alkali-Elektrolyse und zeigen an konkreten Projekten, wie unsere Kompetenz in der Praxis zur Anwendung kommt. Mit diesen und weiteren Themen starten wir unser Magazin, das zukünftig einmal jährlich erscheinen wird.

Das Kundenmagazin können Sie hier herunterladen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

22.10.2014
Freie Presse - Trainieren wie die Großen

Freie Presse vom 22.10.2014

Quelle: Freie Presse vom 22.10.2014

10.09.2014
Amtsblatt Chemnitz - Chemieanlagenbau begeht 50. Jubiläum

09.09.2014
Russland aktuell 37/2014 - 50-Jahrfeier mit russischen und kasachischen Partnern

05.09.2014
Roter Teppich für 50 Jahre Chemieanlagenbau aus Chemnitz

50 Jahre Anlagenbau

Am 4. September 2014 wurde der rote Teppich vor dem Chemnitzer Opernhaus ausgerollt:  50 Jahre Chemieanlagenbau aus Chemnitz gab es zu feiern. Unter den 200 geladenen Gästen waren der russische und der kasachische Botschafter, Geschäftsführer und Vorstände der größten internationalen Kundenunternehmen, Vertreter von Universitäten und Instituten, die Partner der CAC sind, und Vertreter des Sports, dem das Unternehmen als Sponsor eng verbunden ist – der Chemnitzer FC brachte ein eigens kreiertes und gerahmtes Poster als Geschenk mit.

Dieses Publikum ließ die 50 Jahre Firmengeschichte als "Retrospectacle" mit Tanz, Musik und Film Revue passieren. Den Film hatte ein Partner gedreht, für den Tanz sorgte das Ballett Chemnitz in einer Choreografie von Sabrina Sadowska, für die Musik die Robert-Schumann-Philharmonie und der Opernchor.

04.09.2014
Freie Presse - Chemieanlagenbauer mit Weitsicht

Freie Presse vom 04. September 2014 - Chemieanlagenbauer mit Weitsicht

Freie Presse

04.09.2014
ChemCats gratulieren CAC

ChemCats gratulieren CAC

Quelle ChemCats.de

04.09.2014
Pressemitteilung der Stadt Chemnitz - CAC begeht 50-jähriges Bestehen

03.09.2014
Freie Presse - Eine Firma feiert ihre Geschichte

Freie Presse 03.09.2014 - Eine Firma feiert ihre Geschichte

Freie Presse

28.04.2014
CAC erhält Auftrag für die Erweiterung der Chlor-Alkalianlage bei Donau Chemie in Brückl/Österreich

Die Donau Chemie AG mit Sitz in Wien, Österreich, hat die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) mit der Erweiterung der bestehenden Membranelektrolyse am Produktionsstandort in Brückl/Österreich um eine Jahreskapazität von rund 30.000 Tonnen Chlor und der entsprechenden Menge Natronlauge beauftragt. “Wir freuen uns, dass wir von der Donau Chemie Gruppe als Lieferant ausgewählt wurden, da wir bereits bei der Umrüstung vom Quecksilberverfahren auf eine moderne Membrantechnologie in Brückl involviert waren!“, sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer von CAC.

Der Vertrag umfasst Engineering, Beschaffung und Montageüberwachung. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2015 geplant.

15.04.2014
Freie Presse: Die Chemie stimmt beim Anlagenbau

14.04.2014
"PROCESS" berichtet: Kooperation im Anlagenbau

10.04.2014
BASF Pressemitteilung: Partnerschaft besiegelt

Partnerschaft besiegelt

• Kooperation mit sächsischem Anlagenbauer vereinbart
• Produktionsstandort für weitere Investitionen gerüstet
• Pilotprojekt termingerecht fertiggestellt

Die BASF Schwarzheide GmbH und die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) arbeiten zukünftig noch enger zusammen. Als Engineering Partner wird der sächsische Anlagenbauer das Lausitzer Chemieunternehmen mit Engineering-Leistungen unterstützen.

Mit dem sogenannten Engineering-Partner-Konzept erschließt sich das Site Engineering der BASF Schwarzheide GmbH kurzfristig erforderliche Planungskapazitäten. Eigene Ressourcen werden vorrangig auf koordinierende Tätigkeiten wie Projekt-Management und -Controlling, Qualitätsprüfung und Abnahme der externen Leistungen konzentriert. Die Grund- und Detailplanung übernehmen Engineering-Partner. 

„Wir  sind  stolz  darauf,  dass  die  Wahl  auf  uns  als  Engineering Partner gefallen ist. Der Abschluss des Rahmenvertrages zwischen BASF Schwarzheide und CAC ist ein bedeutsames Signal für eine langfristige und kontinuierliche Zusammenarbeit", sagte Joachim Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Das sächsische Unternehmen hat für BASF Schwarzheide bereits eine neue Eindampfanlage errichtet, die nach einjähriger Bauzeit termingerecht den Betrieb aufgenommen hat. Die Investition ist ein wichtiges Teilprojekt der Anlagenerweiterung zur Produktion des Pflanzenschutzwirkstoffs F500.

„Bei der Errichtung der Eindampfanlage hat CAC hohe Professionalität und Qualität von der Planung bis zur Fertigstellung nachgewiesen“, sagt Joachim Rauch, Leiter der Einheit Standortentwicklung und Infrastruktur der BASF Schwarzheide GmbH. „Um auf die Investitionsbereitschaft der BASF-Geschäftseinheiten sowie angesiedelter Unternehmen flexibel reagieren zu können, suchen wir die Zusammenarbeit mit Partnern, welche die hohen Ansprüche der BASF an Qualität, Arbeitssicherheit und Umweltschutz erfüllen können“, so Rauch weiter.

 

Über die BASF Schwarzheide GmbH

Der Lausitzer Produktionsstandort BASF Schwarzheide GmbH gehört zum führenden Chemie-Unternehmen der Welt: BASF – The Chemical Company. Sein Portfolio umfasst Polyurethan-Grundprodukte und -Systeme, Pflanzenschutzmittel, Wasserbasislacke,  Technische  Kunststoffe,  Schaumstoffe,  Dispersionen  und Laromer-Marken.
Ihren Kunden hilft die BASF Schwarzheide GmbH als zuverlässiger Partner mit intelligenten  Systemlösungen  und  hochwertigen  Produkten  erfolgreich  zu  sein. Firmen, die von den vielseitigen Synergieeffekten eines fortschrittlichen Chemiestandortes  profitieren  wollen,  werden  durch  die  Erfahrungen  und Kompetenzen der BASF unterstützt, was bereits ein Dutzend Ansiedler nutzen. Dienstleistungen oder komplette Servicepakete können in Anspruch genommen werden.
Die BASF Schwarzheide GmbH fördert die Region nachhaltig und übernimmt soziale Verantwortung. Von der Ausbildung bis zur Ansiedlung trägt sie zu einer positiven Entwicklung des Umfeldes bei.
Weitere Informationen im Internet unter  www.basf-schwarzheide.de

 

Über BASF

BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung.
Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future.
Die BASF erzielte 2013 einen Umsatz von rund 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende mehr als 112.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN).
Weitere Informationen zur BASF im Internet unter  www.basf.com

 

Über Chemieanlagenbau Chemnitz:

Als international etabliertes Unternehmen für Anlagenbau und Verfahrenstechnik ist die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erfahrener Ansprechpartner für umfassende Engineering-Leistungen. Seit 50 Jahren verfügt das Unternehmen aus dem sächsischen Chemnitz über Kompetenzen in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie. In enger  Zusammenarbeit  mit  den  Kunden  übernehmen  die  250  Mitarbeiter  alle Aufgaben von der Planung über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen.

9. April 2014
P 12
Arne Petersen Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 35752 6-2211
Telefax: +49 35752 6-2310
E-Mail: arne.petersen@basf.com

F/O- Ulrich Prüger
BASF Schwarzheide GmbH
01986 Schwarzheide http://www.basf-schwarzheide.de
 

09.04.2014
Eindampfanlage für BASF am Standort Schwarzheide - „EDA 2 meldet Punktlandung“

Die neue Eindampfanlage (EDA) auf dem Blockfeld H 700 strahlt in der Frühlingssonne wie eine Skulptur. Strahlende Gesichter sah man zu Monatsbeginn auch bei dem Projektteam, das die EDA 2 nach nur einjähriger Bauzeit am 28. Februar mit einer Punktlandung zum Probebetrieb gebracht hat. Welche Herausforderungen und welche wirtschaftlichen Effekte mit der termingerechten Realisierung des 13 Millionen Euro umfassenden Investitionsprojektes verbunden waren, lesen Sie hier.

Die beschleunigte Inbetriebnahme der EDA2 war für das Site Engineering eine Herausforderung in mehrfacher Hinsicht. Obwohl alle Engineeringressourcen in laufenden Projekten gebunden waren, galt es, das EDA2-Projekt mit den Terminen der neuen F500-Linie zu synchronisieren. Wichtig war, die technische und kommerzielle Aufgabenstellung so vorzubereiten, dass große Teile des Projekts durch externe Partner umgesetzt werden konnten. „Die externe Vergabe von Projekten dieser Größe als Komplettpaket aus Planung, Beschaffung und Montage ist eine neue und zunehmend wichtige Stärke des Site Engineering“, resümiert Ben Hepfer, Leiter PTP. „Nicht zuletzt dank des aus dem Site Engineering professionell geführten externen Partners konnte die neue Eindampfanlage qualitäts-, kosten- und termingerecht ihren erfolgreichen Betrieb aufnehmen.“

Quelle: Mitarbeiterzeitung "BASF information"

31.03.2014
Termingerechte Fertigstellung der beiden Untergrundgasspeicher „7 Fields II“ in Oberkling und Pfaffstätt/Österreich

10.03.2014
„CHEmanager“ berichtet: Gasspeicher gewinnen an Bedeutung zur effizienten Energiespeicherung

19.02.2014
„ACAMONTA“ berichtet: Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung von hochoktanigem Benzin aus Synthesegas

14.02.2014
„BVMW“ berichtet: Interkulturelle Kommunikation steigert den Gewinn

07.02.2014
CAC hält Vortrag bei Freiberger Konferenz über IGCC und XTL-Technologien in Dresden/Radebeul mit dem Thema “Konzepte für XTL-Prozessketten basierend auf einer erprobten Benzinsynthese-Technologie“

26. - 29.05.2014
Besuchen Sie CAC auf der Messe Neftegaz

21.01.2014
"LABO online" berichtet: Erstmals Benzin am KIT hergestellt

Zum ersten Mal wird am Karlsruher Institut für Technologie Benzin hergestellt: Die Synthesestufe der bioliq®-Pilotanlage ging erfolgreich in Betrieb. Damit ist das KIT gemeinsam mit der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH bei der Herstellung umweltfreundlicher Kraftstoffe aus Restbiomasse weiter vorangekommen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag.

21.01.2014
"Process" berichtet: CAC hat Chlor-Alkali-Elektrolyse-Anlage in Sibirien erweitert

20.01.2014
Mitteldeutsche Mitteilungen - Flexible und zukunftsweisende innovative Technologieentwicklungen aus Chemnitz

12.12.2013
Anlagenerweiterung in Sajansk optimal verlaufen

Die seit 2006 erfolgreich produzierende Chlor-Alkali-Elektrolyse-Anlage im sibirischen Sajansk ist um einen Elektrolyseur reicher. Für die durch den Chemieanlagenbau Chemnitz projektierte und gelieferte Anlage mit acht Elektrolyseuren war aufgrund der gestiegenen Nachfrage eine Kapazitätserweiterung notwendig. Der neunte Elektrolyseur mit einer Kapazität von 23.760 t/a Chlor (100 %)  hat am 18.11.2013 seine Arbeit aufgenommen und erweitert damit die Gesamtkapazität der Chloralkalielektrolyseanlage in Sajansk auf 180.000 t/a Chlor (100 %). Die Inbetriebnahme ist 3 Wochen vor Termin erfolgreich beendet worden.

„Wir freuen uns über unseren gemeinsamen Erfolg, den wir dank der gemeinsamen Anstrengungen zweier professioneller Teams errungen haben. Die tägliche beharrliche Arbeit über anderthalb Jahre hinweg brachte wiederum ein positives Ergebnis, wie auch bei unserem ersten gemeinsamen Projekt der Umstellung der Quecksilberelektrolyse im Jahr 2006. Sieben Jahre nach Inbetriebnahme der neuen Elektrolyseanlage sind wir nach wie vor stolz auf diese Errungenschaft und zählen sie zu einem der besten Ereignisse in der Geschichte unseres Unternehmens. Und dass wir heute gemeinsam diese Richtung weiter fortsetzen, bestätigt nur die Richtigkeit der Wahl der Firma Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH als Partner für OAO Sajanskchimplast.“ freut sich Generaldirektor Melnik nach erfolgreicher Inbetriebnahme des neunten Elektrolyseurs.

05.12.2013
Pressebeitrag im CHEManager - "Durchgängige Engineering-Plattform - ganzheitliche Anlagenplanung in der Prozessindustrie"